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Wallfahrt zur Mutter Gottes im Bistum Würzburg

Wallfahrtsort

 Haßfurt:  
 
Wallfahrt zur Maria mit dem Trostengel
 
 
Die "Ritterkapelle", auch Marienkapelle oder St. Maria genannt, liegt vor den Toren Haßfurts im Bistum Würzburg in Unterfranken und war der erste Marienwallfahrtsort des Bistums. Wegen ihrer sprichwörtlich, einmaligen Bauweise, wird sie auch als Perle der Steinmetzkunst bezeichnet.

Der Geschichte nach wurde sie als erste Pfarrkirche in Haßfurt erbaut und 1406 durch eine gegründete Priesterbruderschaft, denen der Oberpfarrer und der Ritter Dieter Fuchs von Waldenburg angehörten, als Marienkapelle weiter ausgebaut.

Eine große Anzahl des Adels und der Ritterschaft traten dieser Bruderschaft bei und beteiligten sich durch reichhaltige Gaben und Spenden am weiteren Ausbau. Ein Wappenflies, auf dem 248 Adels- und Ritterwappen aufgebracht sind, zeugt noch heute von dem enormen Einfluss des Adels zur damaligen Zeit.

Die Wallfahrt ist zwar im 18. Jahrhundert erloschen, jedoch pilgern noch immer viele Menschen zu dieser Marienkapelle, um das aus dem 16. Jahrhundert stammenden Gnadenbild, welche sich am rechten Chorpfeiler befindet und die Mutter Gottes mit dem toten Jesus darstellt, sowie die einzigartite Baukunst zu bewundern.

 
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