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Wallfahrt zur Mutter Gottes im Bistum Würzburg

Wallfahrtsort

 Hessenthal :  
 
Hessenthaler Wallfahrt
 
 
Der Ursprung der Hessenthaler Wallfahrt liegt im 13.Jahrhundert.

Der Legende nach wollte ein vorbeiziehender Ritter seinen Knappen von dessen Wunderglauben abbringen. Zum Beweis zog er sein Schwert und hieb in einen Haselnussstrauch. Das Schwert färbte sich blutrot und bei genauerer Inspektion des Strauches fand er eine Marienstatue. Der nun gegenteilig überzeugte Ritter brachte die Statue in den nahen Ort, wo er ihr zu Ehren eine Kapelle erbauen ließ. Dort blieb die Marienstatue jedoch nicht lange, sondern kehrte jede Nacht zurück auf den Berg.

Erst als die Hessenthaler Bewohner gelobten die Marienstatue alljährlich an Pfingstmontag in feierlicher Prozession auf den Berg zur dort errichteten "Herrnbildkapelle" zu tragen, verblieb sie in der Kapelle. Wallfahrten in Hessenthal finden an Oster- und Pfingstmontag, Mariä Himmelfahrt, Mariä Geburt und Mariä Opferung statt.

 
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