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Wallfahrt zur Mutter Gottes im Bistum Würzburg

Wallfahrtsort

 Mariabuchen:  
 
Wallfahrt zur Maria in Mariabuchen
 
 
Mitten im Buchenthal, östlich von Lohr am Main, findet sich eine der wichtigsten Wallfahrten zur Mutter Gottes im Spessart.

Das Tal war einst die kürzeste Verbindung zwischen Lohr und Karlstadt. Heute zieht es sehr viele Pilger zu der beschaulichen Marienkirche und dem Kloster.

Die Kirche wurde 1701 eingeweiht, doch der Legende nach war Mariabuchen schon seit dem Mittelalter Wallfahrtsort zur Mutter Gottes.

Ein Hirte stellte eine selbst geschnitzte Marienfigur in ein Astloch einer Buche. Er errichtete sich so selbst einen kleinen Altar um zur Mutter Gottes beten zu können. Die Figur wuchs im Laufe der Jahre ein und die anfänglichen Wallfahrten zur Mutter Gottes gerieten wieder in Vergessenheit.

Doch es schaffte kein Ungläubiger an jenem Baum vorbei zu gehen.

Ein Wanderer war damals so erzürnt darüber, dass er sein Schwert in die Buche stieß. Es ertönten die Worte „Oh Weh“ und an der Spitze des Schwertes zeigte sich Blut. Aus lauter Schock darüber war der Ungläubige unfähig sich zu bewegen. Erst vorbei ziehende Christen und die Bekehrung des Mannes konnten ihn von seiner Starre befreien.

In der Buche fanden sie die Marienfigur mit dem Schwertstich auf deren Rückseite.

So flammte die Wallfahrt zur Mutter Gottes wieder auf und zeigt sich auch heute noch äußerster Beliebtheit.

 
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