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Wallfahrt zur Mutter Gottes im Bistum Würzburg

Wallfahrtsort

 Würzburg:  
 
Wallfahrt zur Mutter Gottes in Würzburg
 
Die Marienkapelle als Wallfahrt zur Mutter Gottes, ist das heimliche Wahrzeichen der Regierungsstadt Würzburg.

Die Bischofsstadt am Main kann auf eine mehr als 1300 jährige Geschichte zurückblicken.

Im Herzen der unterfränkischen Stadt steht die im Jahre 1377 erbaute Marienkirche.

Die Grundsteinlegung hat allerdings einen grausamen Hintergrund.

An der Stelle der Kapelle befand sich früher eine jüdische Synagoge. Durch Verleumdungen als Verbreiter einer Seuche wurden die Juden 1349 ermordet, und ihr Gebetshaus niedergebrannt.

Doch schon bald wurde eine Marienkapelle errichtet, und zahlreiche Wunderzeichen markierten den Beginn der Wallfahrt zur Mutter Gottes.

Das Wahrzeichen der Kirche ist eine fünf Meter hohe, goldene Marienstatue aus dem 18. Jahrhundert. Diese befindet sich an der Spitze des Turmes.

Es wird als Wunder angesehen, dass die Kirchturmspitze mit der „schwebenden“ Madonna die großen Zerstörungen des zweiten Weltkrieges überstanden hatte, obwohl die Kirche selbst schwer beschädigt wurde.

Zahlreiche Pilger strömen Jahr für Jahr in die Bischofsstadt. Der fränkische Marienweg hat seinen Beginn hier an der Marienkapelle.

 
 
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